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Mission und Zweck

In Zeiten der raschen technologischen Entwicklung, Globalisierung, Informationsrevolution und Bildungsreformen, versuchen wir bereit zu sein, durch umfassende Änderungen und neuen Bedingungen als Herausforderung, kämpfen wir für unsere Position und Anerkennung, damit erreichen wir ein neues anwendbares Wissen, Qualität, Innovation und die Nutzung aller internen Potenziale der Schule.
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Die Gymnasiumsausbildung in Kavadarci stammt schon seit dem Jahr 1897, als das bulgarische Exarchat ein niedriges Gymnasium eröffnet, das in zwei Schulklassen-erste und zweite, vertreten ist. Im Schuljahr 1907/08 wird das Gymnasium dreiklassig und als solche funktioniert bis zum Jahr 1913, als es mit dem Eintritt der serbischen Besatzungsmacht im Vardarteil des Mazedoniens aufgehoben ist.

 

Mit dem Beginn des Ersten Weltkrieges wurden Versuche für Wiederaufnahme der Gymnasiumsausbildung gemacht, durch einen Antrag von dem Gemeindeausschuss aus Kavadarci an dem Minister für Ausbildung und kirchliche Angelegenheiten in Belgrad, aber wegen der schwierigen Kriegsbedingungen, der Antrag wird nicht akzeptiert. Nach der Gründung der bulgarischen Regierung während des ersten Weltkrieges, bzw. vom Dezember 1915, im Schuljahr 1916/17 und 1917/18 fortsetzte das früher gebildete Gymnasium.

Nach dem Ersten Weltkrieg und die Wiedergründung der serbischen Besatzungsmacht, im Oktober 1919, mit einer Erlaubnis der serbischen Politisch- und Ausbildungsbehörden in Kavadarci ist eine dreiklassige Gymnasium eröffnet, das bis zum Jahr 1929 funktioniert, als mit dem Diktatur vom sechsten Januar alle Gymnasien im Vardarteil des Mazedoniens geschlossen sind. In der Zeit vom 1929 bis zum 1938 funktioniert die Bürgerschule, und im Jahr 1938 statt einer Bürgerschule ein niedriges Gymnasium eröffnet wird, das bis zum Kapitulation Jugoslawiens funktioniert.

Während des Zweiten Weltkrieges eröffnet die bulgarische Besatzungsmacht ein Gymnasium, das bis zur Befreiung der Stadt funktioniert. Das Gymnasim in dieser Zeit ist ein Kern der revolutionären Ideen, ein Träger aller Aktien in der Stadt und eine wichtige Basis für die Füllung des Partisanen-Einheiten mit neuen Kämpfern.

Nach der Befreiung, das höchste Staatsorgan, ASNOM* enscheidet sich mehrere Gymnasien und tehnische Schulen zu eröffnen, und unter denen ist auch unseres Gymnasium. Das Gymnasium beginnt mit der Arbeit am 5 Februar 1945 in dem alten Gebäude (heute Grundschule “Straso Pingjur”) mit dem Name Josip Broz Tito. Es funktioniert als Volksgymnasium mit Schulklassen von I bis VIII Klasse, und der Unterricht wird auf Muttersprache Mazedonisch (standard) durchgeführt.

Im Halbjahr des Schuljahres 1955/56, bzw. am 1 Februar 1956 zieht sich das Gymnasium in einem neuen Gebäude ein, das noch nicht ganz ausgebaut ist. Das neue Teil als Anhang des Gebäudes ist erst in der Zeit vom 1974 bis zum 1976 ausgebaut, damit das Gymnasium Klassenzimmer und Labor in mehreren Unerrichtsfächern, Bibliothek, Lesesaal, Festsaal, Turnhalle mit den notwendigen Umkleideräume und Raum für Lehrer bekommt.

Im Jahr 1956, mit dem neuen Bildungsreformen ist es beschlossen, zum Nutzen der Berufsausbildung die Gymnasiumsausbildung zu reduzieren. Zu diesem Zweck, im Rahmen des Gymnasiums eröffnet sich eine Wirtschaftsschule, und schon im 1956/57 Schuljahr im ersten Jahr werden nur wirtschaftliche Klassen eingeschrieben. Innerhalb des Gymnasiums und der Wirtschaftsschule funktioniert auch eine Wein-und forstwirtschaftliche Schule, die nach mehreren Jahren als eigenständige Mittelschule geteilt wird. Diese Reformen dauern bis zum Jahr 1960, wenn die Gymnasiumsausbildung wiedereingeführt ist, und in der Zusammensetzung des Gymnasiums sind auch die Wirtschaftsklassen. Es gibt zwei Fachrichtungen, Sozio-linguistische- und Mathematikfachrichtung. Die Gymnasiumsausbildung funktioniert bis zum 1982, wenn es völlig aufgehoben ist, wegen der neuen Mittelschulreformen, wo man enen Vorzug der Mittelschulfachausbildung gibt. Also, seit dem Schuljahr 1982/83 funktioniert unseres Gymnasium als eine Mittelschule und hat vier Fachrichtungen: mathematik-informatische, biotechnologische, bürotechnische und Rechtsfachrichtung. Dieses Konzept dauert bis zum Schuljahr 1989/1990.

Im Schuljahr 1991/92 mit der Wiedereinführung der Gymnasiumsausbildung wird es erlaubt, dass die kulturelle und mathematik-informatische Fachrichtung Gymnasiumsrichtungen werden, und die Schule für Mittelschulausbildung bekommt sein Name Gymnasium zurück. Es wird 6 Klassen eingeschrieben: 2 allgemeine Gymnasium, 2 mathematische Gymnasium und 2 Rechsfachrichtungsgymnasium.

Seit der Gründung, vom 1945 bis zum 1994, das Gymnasium hat den Namen “Josip Broz Tito”. Nach einem Vorschlag der republische Kommission des Ministeriums für Bildung und Sport wird es in 1994 beschlossen , dass das Gymnasium den Namen von dem berühmten Tikves Feldherr von der Ilindenzeit – Dobri Daskalov tragen soll.

 * Antifaschistische Versammlung der nationalen Befreiung von Mazedonien

 

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