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Mission und Zweck

In Zeiten der raschen technologischen Entwicklung, Globalisierung, Informationsrevolution und Bildungsreformen, versuchen wir bereit zu sein, durch umfassende Änderungen und neuen Bedingungen als Herausforderung, kämpfen wir für unsere Position und Anerkennung, damit erreichen wir ein neues anwendbares Wissen, Qualität, Innovation und die Nutzung aller internen Potenziale der Schule.
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Dobri Daskalov
(1882-1912)

Wir kämpfen nicht für uns selbst,

sondern für unser Volk!

 



LEBEN UND WERK

 

Dobri Daskalov ist Makedonischer Revolutionsführer von Ilinden Zeit, einer der führenden Revolutionäre des makedonischen Volkes aus dem Tikves Region, die für die Befreiung von der türkischen jahrhundertlangen Sklaverei kämpfte. Er war in Kavadarci geboren, am 13 November 1822, in der evangelischen geistlichen Familie, vom Vater Zacharia und Mutter Maria. Sein Vater war ein Priester, ein gebildeter, kultureller und progressiver Mensch, der offen die revolutionäre Ideen der Makedonischen Revolutionären Organisation akzeptierte, und seine Mutter widmete viel Zeit an die Erziehung ihrer Kinder. Grundschule und drei Stufen Gymnasium beendete Dobri in Kavadarci und dann setzte im egsarchischen Gymnasium in Thessaloniki fort. Von Thessaloniki setzte es seine Ausbildung in Samokov, Bulgarien, wo er im Schuljahr 1896/97 an einer evangelischen Schule für Metall-Arbeiter eingeschrieben war. Genau dort in Samokov begann Dobri Daskalov seine revolutionären Aktivitäten und wurde Mitglied der revolutionären Gruppe „Trajko Kitincev“.

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Bulgarische egsarchische Gymnasium in Thessaloniki

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Delegierten aus Tikves Region: 1. Dobri Daskalov 2. Donco Lazarov

In April 1901, mit nur 19 Jahren Daskalov wurde ein Mitglied der revolutionären Gruppe von Jane Sandanski, so genannte „Pirin Car“. Er nimmt eine aktive Rolle bei der Entführung von Missionärin Miss Ellen Stone, mit der die Familie Daskalovi, wie eine protestantische Familie gute Freundschaft- und Geschäftsbeziehungen von früher hatte. Im Auftrag der Organisation wurde Daskalov am Ende 1901 in der revolutionären Gruppe von Hristo Cernopeev, der Revolutionsführer von Strumica, übertragen. Aufgrund einer kleinen Nachlässigkeit wurde Daskalov von den türkischen Behörden festgenommen und ins Gefängnis zum mehrjährigen Haft verurteilt, wurde aber mit Hilfe der starken Lobbyarbeit der einflussreichsten Menschen in Thessaloniki bei Gouverneur entlassen. Man verurteilte ihm nur sechs Monate im Gefängnis.

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                    Dobri Daskalov mit seinem Bruder und seinem Vater                  Miss Ellen Stone

Im Mai 1902 in Sofija, hatte Dobri Daskalov eine sehr herzliche Begegnung mit dem Ideologe der makedonischen revolutionären Bewegung, Goce Delcev. Dieses Treffen war entscheidend für seine Entschlossenheit bei der Umsetzung der revolutionären Arbeit. Im Frühjahr 1904, kam Daskalov in der Tikves Region als Leiter einer gut ausgerüsteten und trainierte revolutionären Gruppe. Er wurde vom Distriktskomitee für Tikves Distriktskommandanten ernannt. Anfang Mai 1904 hatte Dobri Daskalov, als Delegierter aus dem Tikves Region, zusammen mit Peso Samargiev an Prilep beweglichen Kongress TMORO teilgenommen. In der zweiten Häfte des August 1904, kämpfte seine revolutionäre Gruppe gegen die türkische Armee in der Ortschaft „Gradot“ in der Nähe des Dorfes Pravednik. Im Juni 1905 beteiligte sich Dobri Daskalov an Thessaloniki Kongress und wurde zum Dedlegierten des Thessaloniki Region für die kommenden Kongress der Organisation in den Rila-Kloster gewählt. Am 13 Juli 1905 kämpfen seine revolutionäre Gruppe mit einem größeren türkischen Armee und der Polizei im Dorf Resava. In diesem erbitterten Kampf wurden zwei Kämpfer aus Dobres Gruppe getötet und mehrere von ihnen verletzt. Nach dem Abzug der Armee wurden fünf Dorfbewohner getötet und das ganze Dorf Resava wurde verbrannt. Im August des gleichen Jahres führte die gemeinsame Gruppen von Dobri Daskalov und Peso Samargiev einen großen Kampf in der Ortschaft „Trnika“ in der Nähe des Dorfes Mrezicko, wo sie auf die türkische Armee schwere Verluste zufügten. Im August 1905 nahmen Dobri Daskalov und Todor Pop Antov, wie Delegierten aus dem Thessaloniki revolutionären Distrikt, in dem allgemeinen Kongress TMORO teil, der in Quartiere des Rila-Klosters stattfindete. Während 1906 und 1907 führte er mit seiner revolutionären Gruppe energisch und erbitterten Kampf um Tikves Region und Kozuv gegen die Anwesenheit von vrhovistischen Gruppen und Emissäre. Sobald die Vrhovisten festgestellt hatten, dass sie nicht in der Lage sind, die Gruppe von Dobri zu besiegen, versuchen sie das durch Verhandlungen zu tun. Doch während der Verhandlungen machte er den Vrhovisten klar, dass er gegen die Teilung Makedoniens war und setzte er sich klar für das Prinzip: Makedonien gehört Makedoniern ein. Im Jahr 1909 wurde Dobri Daskalov einer der Gründer der Nationalen Föderativen Partei in Kavadarci. Dobri Daskalov wurde zum Mitglied des Vorstands während der Gründungskongress in Thessaloniki. Doch nur ein Jahr nach dem Gründungskongress am Ende 1910 verbotete die junge türkische Regime den Betrieb des NFP.

 

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Dobri Daskalovs revolutionäre Gruppe

Nur ein Jahr nach dem Mord an dem berühmten Tikves Revolutionär Lazo Asijata am 20 Juni 1912 ein weiterer Mord passiert in Kavadarci. Nämlich war Dobri Daskalov, langjähriger Tikves Distriktskommandant, vor dem Eingangstor seines Familienshaus von Krsto Ristov Kimov aus dem Dorf Grbavec getötet, als er seine neun Monate alte Tochter gehalten hatte. Der Mord an Dobri Daskalov wurde im Auftrag von Milan Gurlukov, ein Revolutionär, aus Prilep erledigt. Der Mord an Dobri Daskalov machte schweren Schlag für die revolutionäre Organisation in Tikves Region, insbesondere zu den Anhänger der sogenannten Serska Gruppe-Sandisti wie Dobri Daskalov, Ilo Bocev, Miso Skartov, Risto Josifov, Todor Kamcev und andere. Nach dem Mord kam Krsto Ristov Kimov in der revolutionären Gruppe von Lazar Fertikot, aber er war sofort rausgeschmisst, wegen der Respaktibilität, die Dobri Daskalov in Tikvis Region hatte.

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Die Pistole, mit deren Dobri Daskalov getötet wurde

 

„Unser Kampf ist der Kampf unseres Volkes. Er löscht die Dunkelheit und bringt einen hellen sonnigen Tag- die Freiheit.“

„Die Menschen kämpfen für ihre Freiheit, davon sie seit Jahrhunderten träumten...“

„Wir haben immer Vorrang vor türkischen Soldaten und Polizisten, weil wir bereitwillig unser Leben für Freiheit opfern. Sie werden bezahlt, Geld und Leben sind ihnen lieber. Sie fürchten von Tod und haben Angst vor dem Kampf. Dieser Vorteil sollte genutzt werden...“

„Das Schicksal der Heimat aus der Ferne ist bitter und tragisch, und das Leben der Menschen ist voll mit höllischen Schmerzen und Leiden, aber nie wie jetzt. Ausgang aus diesem finden wir in den unversöhnlichen Kampf- ein Kampf mit der gleichen Kraft, wie gegen Sultan tyrannischen Regime und auch gegen Vrhovisten.“

Dobri Daskalov
 

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